Kategorie: USA/Kanada 2025

  • Toronto

    Toronto

    Unser letzter ganzer Tag dieser Reise beginnt, wir erkunden Toronto, wie wir es in Städten fast immer machen, erst einmal zu Fuß. Wir freuen uns über die zwischen den Wolkenkratzern versteckte Trinity Church, kommen an der von den betondominierten Seitengebäuden her brutalistisch anmutenden City Hall vorbei und arbeiten uns vor bis zum CN Tower.

    Mit einem der Expressaufzüge geht es hinauf auf die Aussichtsplattform auf über 350 Metern Höhe. Oben angekommen bewundern wir die Aussicht und verschaffen uns einen Überblick über die mit fast drei Millionen Einwohnern größte Stadt Kanadas.

    Wir beschließen, zur Waterfront hinunter zu gehen und mit einer der Fähren auf die vorgelagerten Toronto Islands zu fahren. Schon während der kurzen Überfahrt hat man einen großartigen Blick auf die Skyline. Auf der dem Lake Ontario zugewandten Seite der Inselgruppe kann man dann wunderbar über Strände und den Boardwalk spazieren, dort ist es jetzt in der Nachsaison recht ruhig, es sind nur wenige Menschen zu sehen.

    Wieder zurück in der Stadt gehen wir zur Union Station und nehmen die Metro in das Viertel um die Queen Street West. Dort geht es wieder sehr lebendig zu und es gibt viel zu schauen. Wir machen noch einen Abstecher in die bekannte Graffiti Alley mit Ihren zahllosen Wandgemälden. Wir fragen uns, ob diese zuerst da waren oder erst der Straßenname. Es wird schon dunkel, mit der Handykamera kann man aber noch relativ gut Eindrücke von der Sprayerkunst sammeln.

    So geht unser Tag in Toronto zu Ende, wir erreichen wieder einmal mir sehr müden Beinen das Hotel. Für morgen haben wir einen späten Checkout ausgehandelt, und wir begeben uns dann vermutlich direkt zum Flughafen. Wenn alles nach Plan läuft, sind wir am Donnerstagmorgen wieder in Deutschland.

  • Thousand Islands und Rückkehr nach Toronto

    Thousand Islands und Rückkehr nach Toronto

    In Kingston haben wir morgens nicht viel Zeit, weil wir schon um 10:00 Uhr (für unsere Verhältnisse ist das früh) an Bord der „Island Queen III“ gehen sollen, um die Kreuzfahrt durch das Gebiet der Thousand Islands anzutreten. Das als Raddampfer verkleidete Boot legt pünktlich um 10:30 Uhr ab, und wir fahren erst einmal flussabwärts gegen den kräftig wehenden Wind – so wird uns schnell kalt und wir gehen unter Deck, wo ein jazziges Duo aufspielt, das auch Publikumswünsche erfüllt. Jemand wünscht sich natürlich „Piano Man“ von Billy Joel, was dann auch (in einer vom Schlagzeuger arg ruinierten Version) zum Besten gegeben wird. Wir amüsieren uns eine Weile und gehen dann wieder auf Deck.

    Und pünktlich zu unserer Ankunft bei den Inseln kommt dann auch die Sonne wieder hervor und es wird angenehm warm. Und nun kommen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus, so atemberaubend ist die Inselwelt. Selbst das kleinste Inselchen ist noch bewohnt, der Herbst zaubert die tollsten Farben in die Bäume, und wir schippern gemütlich dazwischen herum. Aus über 100 Fotos mussten wir letztlich eine Auswahl treffen, um die hier folgende Galerie nicht allzu sehr ausufern zu lassen…

    Am frühen Nachmittag machen wir uns dann auf, zurück zum Ausgangspunkt unserer Rundfahrt, nach Toronto. Ausgerechnet an diesem letzten Reisetag ist zum ersten Mal der Verkehr richtig heftig, am heutigen Montag ist in Kanada Thanksgiving und der Rückreiseverkehr aus dem langen Wochenende hat uns in seinen Klauen.

    Nach genau 4539 Kilometern liefern wir unseren Mietwagen dann nach gut vier Stunden Fahrt wieder am Flughafen ab und fahren mit der Bahn ins Zentrum von Toronto, wo wir nun noch zwei Nächte bleiben, bevor es zurück nach Deutschland geht. Morgen sehen wir uns hier noch gründlich um, einen kleinen Bericht gibt es davon dann morgen auch noch.

  • Von Montreal nach Kingston

    Von Montreal nach Kingston

    Unsere Reise nähert sich dem Ende, wir fahren zu unserer vorletzten Station nach Kingston, wo das Wasser der großen Seen über den östlichsten dieser Seen, den Lake Ontario, in den Sankt-Lorenz-Strom fließt. Unser Startpunkt Montreal liegt weiter östlich an diesem Fluss, daher fahren wir die knapp 300 Kilometer bis Kingston fast durchgehend stromaufwärts am Ufer entlang. Immer wieder öffnet sich der Blick auf den teils sehr, sehr breiten Fluss, überall versprenkelt liegen kleine und große Inseln im Wasser. Die Straße ist leer, wir lassen uns Zeit und genießen die Fahrt.

    Für den nächsten Tag haben wir ab Kingston noch eine dreistündige Bootsfahrt zu den so genannten „Thousand Islands“ geplant, davon gibt es dann auch sicher wieder mehr Fotos.

  • Montreal

    Montreal

    Morgens genießen wir noch ein Weilchen den Luxus unseres Hotels und schwimmen zum Aufwachen erst einmal eine Runde im Pool auf dem Dach. Dann machen wir uns auf, die Stadt zu Fuß zu erkunden.

    Unser Weg führt an der zum Teil von Bauplanen verhüllten Basilique Notre-Dame vorbei zum Hafen und dem Viertel Vieux-Montréal. Am Hafen geht es zu wie auf einem Jahrmarkt. Also biegen wir ab Richtung Plateau-Mont-Real, gehen durch den Park La Fontaine bis zur Avenue Mont-Real.

    Es ist Samstag, entsprechend trubelig geht es zu. Viele Junge Leute sind unterwegs, die Stadt mit den vielen bemalten Häuserwänden und den Balkonen und Außentreppen an den Fassaden gefällt uns sehr. Es herrscht eine entspannte Atmosphäre. Wir halten uns eine Zeit lang in einem phantastischen Plattenladen auf, stärken uns in einem Café und machen uns dann auf zum Aussichtspunkt Belvédère Kondiaronk im Park Mont Royal.

    Es ist sehr voll, wir müssen kurz warten, bis wir vorne an der Mauer stehen und auf Montreals Skyline blicken können. Wir sehen zu, wie die Dämmerung über die Stadt kommt, bevor wir die vielen Stufen wieder hinab steigen, um noch etwas zu essen. Mit der Metro fahren wir dann zum Hotel zurück, die Füße müde von den etwa 14 Kilometern, die wir durch die Stadt gewandert sind.

  • Nachtrag USA

    Nachtrag USA

    Nun haben wir die USA hinter uns gelassen, und wir überlegen, was uns abgesehen von den zahllosen landschaftlichen und urbanen Höhepunkten beeindruckt, überrascht oder verwundert hat, oder was wir als Europäer gar skurril fanden.

    Über die allgegenwärtige Halloween-Mania haben wir ja schon berichtet. Wir haben noch wahre Meisterwerke in den Vorgärten entdeckt, zum Beispiel eine meterhohe, sich bewegende Totengräberfigur einschließlich Sprachausgabe oder eine nicht wirklich gruselige Darstellung einer „Where’s Waldo“-Szene (einer im englischsprachigen Raum bekannten Kinder-Wimmelbuchvariante, in der man die in Rot und Weiß gekleidete Figur Waldo finden muss). Dabei waren alle Figuren Skelette und sahen wie Waldo aus.

    Eine eher fiese Sache, die uns bei unseren Fahrten durch den Bundesstaat New York aufgefallen ist, ist die große Anzahl an überfahrenen Tieren auf den Straßen. Sind die Tiere hier unvorsichtiger als bei uns (schließlich wird hier eigentlich langsamer gefahren, als in Deutschland)? Oder gibt es einfach mehr Wildtiere? Was wir auf jeden Fall gelernt haben, ist, dass man überfahrene Stinktiere längst riecht, bevor man sie sieht, und auch noch noch lange danach.

    Apropos fahren, als wir unsere erste Tankfüllung für 3,19 Dollar pro Gallone (0,73 Euro/Liter) gekauft haben, staunten wir noch, wie unglaublich billig das war. Danach haben wir in den USA nie mehr so viel für eine Gallone Benzin zahlen müssen, teilweise lagen die Preise sogar unter drei Dollar.

    Und dann die sagenhaften Kreuzungen mit „4 Way“-Stoppschildern, wo nicht rechts vor links gilt, sondern wo aus jeder Richtung ein Stoppschild beachtet werden muss und man in der Reihenfolge des Eintreffens an der Kreuzung fährt. Gegebenenfalls muss man sich per Handzeichen einigen. Da ist man selbst als erfahrener Autofahrer erst mal verunsichert. Ähnlich schräg auch die Tatsache, dass nahezu jede Fußgängerampel eine zum Drücken ist, aber niemals jemand wirklich auf den Knopf drückt. Man geht einfach, wenn frei ist, genau so, als gäbe es die Ampel gar nicht.

    Ebenso ungläubig haben wir geguckt, als wir (Ende 50 und, zumindest männlicherseits, mit deutlich ergrautem Haar) im Supermarkt beim Kauf eines Sixpacks Bier konsequent nach einem Ausweis gefragt wurden. Ist uns übrigens außerhalb New Yorks nicht mehr passiert. In Maine hätten wir dafür eine Auswahl von Weinen aus aller Welt in 0,25-Liter-Dosen kaufen können.

    Positiv aufgefallen ist uns auf jeden Fall, dass man doch auch deutlichen Widerstand gegen die Trump-Regierung wahrnehmen kann. Natürlich gibt es auch immer wieder mal „Vote Trump“-Aufkleber auf einer Stoßstange, aber im Café in Boston lagen zum Beispiel Flyer mit dem Slogan „Stop the Trump fascism now“ aus, oder in Vorgärten in Maine standen „HATE WILL NOT MAKE US GREAT“-Schilder.

    In Jackson in New Hampshire haben wir sogar eine kleine Protestgruppe getroffen, die am Straßenrand Schilder mit Anti-Trump-Slogans hochhielt und dafür viel Beifall von vorbeifahrenden Autofahrern bekam.

    Auffällig war auf jeden Fall die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Amerikaner, ob Grenzposten, Supermarktmitarbeiter oder Restaurantbedienung. Für uns steht fest: Trump ist nicht gleichzusetzen mit Amerika! Bleibt zu hoffen, dass die Vernunft, wenn schon nicht siegt, dann doch zumindest nicht ausstirbt.

  • Goodbye USA

    Goodbye USA

    Heute verlassen wir die USA in Richtung Kanada. Weil uns Vermont so gut gefallen hat, wählen wir eine Route, die möglichst lang durch diesen Staat führt. Irgendwann fahren wir über eine teilweise unbefestigte Passstraße am Sugarloaf Mountain, wo uns die farbenprächtigen Wälder ein letztes Mal zum Staunen bringen.

    Am Ende der Straße kommen wir in einem verträumten Örtchen namens Montgomery heraus. Das Café Oma vor Ort ist zur Hälfte Café, zur anderen Hälfte Fahrradladen. Zwischen sündhaft teuren Mountainbikes, Rennrädern und der Werkstatt stehen ein paar Tische, wo wir einen Kaffee und einen Blaubeermuffin zu uns nehmen. Nebenan befindet sich ein Cannabis-Shop. Es geht hier sehr, sehr entspannt zu.

    Schließlich machen wir uns auf nach Montreal. Eben fuhren wir noch auf einsamen Straßen, dann wird es plötzlich sehr schnell sehr großstädtisch. Am Nachmittag treffen wir bei Sonnenschein am Hotel ein.

    Abends bummeln wir noch durch Le Plateau-Mont-Royal, wo es Freitagabends natürlich sehr lebendig zu geht. Wir probieren die kanadische Spezialität Poutine, also Pommes Frites mit Bratensoße und quietschendem Bruchkäse (siehe Wikipedia) und wir lieben es!

  • Cathedral Ledge und Fahrt über den Kancamagus Highway

    Cathedral Ledge und Fahrt über den Kancamagus Highway

    Unsere für heute geplante kleine Wanderrunde beginnt bei den Diana’s Baths, einer kleinen Kaskade von Wasserfällen und Pools, in denen man im Sommer sicher herrlich baden kann. Heute ist es mit Höchsttemperaturen von 11 Grad dafür zu kalt, für die kommende Nacht sind sogar Minusgrade angekündigt.

    Dann geht der Weg weiter durch den Wald, bis der bisher nur leicht ansteigende Pfad auf eine steile Straße trifft, die zur Cathedral Ledge führt, einer Felskante, die den hiesigen Treffpunkt für Kletterer darstellt. Auch heute sind einige von ihnen unterwegs, uns wird schon vom Zuschauen schwindelig.

    Schließlich steigen wir wieder hinab ins Tal und begeben uns mit dem Auto auf die über 30 Meilen des Kancamagus Highway, der jetzt im Indian Summer als besonders sehenswert gilt. Die Straße schlängelt sich immer neben dem Swift River entlang, es gibt weder Tankstellen noch irgendwelche bewirtschaftete Raststätten. Dafür gibt es hinter jeder Kurve Aussichtspunkte, auf den Fluss, die umliegenden Berge oder eine der zahlreichen Covered Bridges, die für New Hampshire typisch sind. So halten wir ein ums andere Mal an, um die wunderbaren Aussichten zu genießen.

    Wieder zurück in unserer Unterkunft sind wir zu hungrig, um uns im Salon ans offene Kaminfeuer zu setzen, wir suchen stattdessen umgehend das nahe Wildcat Inn auf, um uns zu stärken. Hier sieht man deutlich, dass Jackson in erster Linie ein Skiort ist. An den Wänden und Decken hängen ausrangierte Schlitten und Holzskipaare, zwei Sitzbänke sind aus alten Liftsesseln gemacht. Ein urig-gemütlicher Ausklang für unseren letzten ganzen Tag in den USA. Morgen geht es über die kanadische Grenze bis nach Montreal.

  • Richtung Westen in die White Mountains

    Richtung Westen in die White Mountains

    Es regnet, als wir Bar Harbor verlassen, und zwar teilweise heftig. Seit dem letzten leichten Regen in Batavia vor etwa zwei Wochen konnten wir uns über strahlenden Sonnenschein freuen, nun blicken wir aus dem Auto in die verregnete Landschaft. Noch immer beeindruckt uns das Farbenspiel der endlos erscheinenden Laubwälder und wir knipsen aus dem fahrenden Auto wild drauf los, unscharfe Bilder durch regennasse Scheiben.

    Während wir uns über die Interstate 95 und die Route 2 über 320 Kilometer nach Westen vorarbeiten, wird das Wetter wieder besser und die Berge werden höher.

    Als wir in Jackson in New Hampshire ankommen, scheint wieder die Sonne, aber es ist deutlich kälter als zuletzt. Bei unserer für morgen geplanten Wanderung werden wir uns wohl etwas wärmer anziehen müssen.

  • Acadia

    Acadia

    Als vor einer Woche der Government Shutdown in Kraft trat, hatten wir Sorge, dass alle unsere noch geplanten Besuche in Nationalparks ins Wasser fallen könnten. Der Ausgabenstopp der US-Regierung führt dazu, dass keine staatlichen Dienstleistungen mehr erbracht werden können, bis die Finanzierung über den Staatshaushalt geklärt ist. Dazu zählen leider auch alle Dienstleistungen in National oder State Parks.

    Im Acadia National Park hat dies nun interessanterweise den Effekt, dass die Kassenhäuschen an den Einfahrten in den Park unbesetzt bleiben und man die 35 Dollar spart, die ein Besuch des Parks normalerweise kostet.

    Weiterhin besetzt sind jedoch die Kontrollen zur Auffahrt auf den Cadillac Mountain. Die sechs Dollar haben wir schon vor zwei Tagen online bezahlt, um uns den Time Slot um 10:30 Uhr zu sichern. Damit beweisen wir wieder einmal ein glückliches Händchen, denn ab dem frühen Nachmittag zieht über dem Park eine Nebelbank auf, die die Gipfel der Insel einhüllt und die beeindruckende Aussicht von oben unmöglich macht.

    Zu der Zeit sind wir jedoch schon längst wieder unten an der Küste angekommen, wo wir eine Wanderung südlich von Bar Harbor um die Landzunge am Otter Cove unternehmen. Die Landschaft ist wunderschön, aber der Tourismus hier in Acadia ist unerwartet heftig. Vielleicht nutzen die Menschen aus dem Umland auch aus, dass gerade keine Gebühren für den Parkbesuch kassiert werden.

    Schon auf dem Cadillac Mountain mussten wir trotz gebuchtem Time Slot im Stau auf einen Parkplatz warten, hier ist es nun noch krasser. Die Park Loop Road führt im Uhrzeigersinn als Einbahnstraße um die Insel herum, und uns wird klar, warum das so ist – eine der eigentlich zwei Fahrspuren der etwa 40 Kilometer langen Straße dient auf großen Abschnitten einfach als Parkplatz. Auch heute, an einem normalen Dienstagmittag im Herbst, schlängelt sich eine Kolonne von Autos hier entlang, und wir können froh sein, dass irgendwann am rechten Straßenrand eine „Parkbucht“ für uns frei ist.

    Die Wanderung über die rötlichen Felsen entschädigt dann aber für das Gedränge. Je weiter wir uns von den touristischen Höhepunkten, wie dem Thunder Hole oder den Otter Cliffs, entfernen, desto weniger belebt ist es. Wir wandern durch die herbstliche Landschaft, die im nebelig grauen Licht leider nicht die Strahlkraft hat, die wir aus den letzten Tagen gewohnt sind. Aber der schmale Pfad des Otter Cove Trail durch den Laubwald hat trotzdem seinen Reiz. Morgen geht es dann schon wieder weiter, Richtung Westen in die White Mountains in New Hampshire.

  • Weiter nach Bar Harbor

    Weiter nach Bar Harbor

    Ein weiterer Reisetag führt uns nach Bar Harbor im Acadia National Park. Da wir weiterhin mautpflichtige Straßen vermeiden, sind wir mit unseren Zwischenstopps in Boothbay Harbor und Camden am Ende über sieben Stunden unterwegs. Aber die Strecke ist phantastisch, führt durch herbstlich gefärbte Wälder und bietet immer wieder Blicke auf das Meer. Hier ein paar Fotos, zum Teil aus dem fahrenden Auto heraus.

    Das Edenbrook Motel in Bar Harbor ist zweifellos das beste, in dem wir bisher untergekommen sind. Ein gemütliches, geräumiges und hübsch zurecht gemachtes Zimmer erwartet uns, bevor wir uns zum Abendessen zu Fuß auf den Weg in den Ort begeben.